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Arbeitsgemeinschaft Höhle & Karst Grabenstetten e.V.

Wissenschaftler: Fledermäuse lauter als Düsenflugzeug

Wissenschaftler: Fledermäuse lauter als Düsenflugzeug

30/04/2008 Michel Rahnefeld

ULM Fledermäuse schreien lauter als ein Rockkonzert oder ein Düsenflugzeug, das meldet jetzt die Deutsche Presseagentur (dpa). Glücklicherweise tun sie das in einer Frequenz, die vom menschlichen Ohr nicht gehört werden kann. Mit ihren Ultraschall-Tönen orientieren sich die Tiere im Dunkeln und machen ihre Beute ausfindig.

Bis zu 140 Dezibel können die Schreie der Fledermäuse erreichen, berichten die Wissenschaftlerinnen Annemarie Surlykke von der Universität von Süddänemark und ihre Kollegin Elisabeth Kalko von der Universität Ulm laut dpa. Das ist 20 Dezibel lauter als ein Rockkonzert und 15 Dezibel über der menschlichen Schmerzgrenze. Fledermäuse zählen damit zu den lautesten Tieren überhaupt – nur kommt das bei uns nicht an, weil der Hörbereich des Menschen zu begrenzt ist.

In Panama nahmen die Wissenschaftlerinnen Geräusche von elf Fledermausarten auf. Sie platzierten Mikrofone in deren Jagdrevieren. Den höchsten Schallpegel erzeugten die Hasenmaulfledermäuse, berichten die Wissenschaftlerinnen im Fachmagazin Public Library of Science One. Mit bis zu 140 Dezibel hält die Art den Rekord als das lauteste fliegende Tier.

Die nächtlichen Jäger finden ihre Beute mittels Echoortung: Sie stoßen Ultraschalltöne aus und hören auf das Echo, das die Beute zurückwirft. Dabei müssen sie um so lauter sein, je höher ihre die Frequenz ihrer Töne ist – denn hochfrequente Geräusche verhallen in der Distanz sehr schnell. Die Beute bleibt dann im Verborgenen. Je lauter sie also schreien, desto größer ist ihre Reichweite und damit die Chance auf Nahrung, heißt es in der dpa-Meldung.

Die größte Reichweite hatten dennoch nicht die lautesten Schreihälse. Die Hasenmaulfledermaus konnte nur Beute in einer Entfernung von neun Metern orten, so die Wissenschaftlerinnen laut Agenturmeldung. Weiter kam eine Fledermaus aus der Gattung der Glattnasen-Freischwänze: Die schreit zwar leiser, aber auf einer niedrigeren Frequenz, die weniger stark von der Atmosphäre geschluckt wird. Ihnen entging auch Beute in 17 Metern Entfernung nicht.

Die Fledermäuse verschließen beim Schreien übrigens ihre Ohren. Das schützt sie allerdings nur vor ihren eigenen Schreien. Die Geräusche ihrer Artgenossen müssen sie dennoch ertragen, heißt es in der Meldung.

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