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Kleine Hufeisennase vom Aussterben bedroht

Kleine Hufeisennase vom Aussterben bedroht

24/04/2008 Michel Rahnefeld

DRESDEN Die Fledermaus Kleine Hufeisennase (Rhinolophus hipposideros) ist in Deutschland vom Aussterben bedroht, das meldet die Deutsche Presseagentur (dpa). Demnach gibt des in Sachsen nach Angaben des Landesamtes für Umwelt und Geologie etwa 650 erwachsene und einjährige Tiere.

Mit einer Größe von vier Zentimetern und einer Flügelspannweite von etwa 25 Zentimetern gehört die Hufeisennase laut dpa zu den kleinsten Fledermausarten in Europa. Sie wiegt etwa vier bis neun Gramm. Das weiche Fell ist auf dem Rücken bräunlich und auf der Bauchseite grau bis grauweiß.

Ihren Namen bekam sie wegen eines Hautaufsatzes an der Nase in Form eines Hufeisens. Er sorgt dafür, dass der Ultraschall als „Ortungsgerät“ in alle möglichen Richtungen streut. Die Tiere ernähren sich vorwiegend von Insekten – auf dem Speiseplan stehen Käfer, Fliegen und Nachtfalter.

Die bekanntesten Vorkommen in Sachsen gibt es laut dpa in der Umgebung Dresdens wie im Elbtal sowie in der Sächsischen Schweiz, im unteren Osterzgebirge und in der Oberlausitz südlich von Zittau. Die Tiere sind wendige Flieger, können aber nicht wie andere Fledermäuse auf dem Boden kriechen, heißt es in der Agenturmeldung. Sie benötigen freie Einflüge in ihre Behausungen. Im Sommer lieben sie die Weite von Parks, Alleen und Streuobstwiesen. Die Paarungszeit beginnt im Herbst und endet im Frühling, dazwischen wird sie wegen des Winterschlafs unterbrochen. Zur Winterruhe ziehen sich die geschützten Tiere in Stollen, Keller und Höhlen zurück, wo sie frei hängen. Gegenwärtig sind in Sachsen zehn Sommer- und knapp 20 Winterquartiere bekannt, heißt es in der dpa-Meldung.

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