Fluss verschwunden
(AFP) Mitten in Frankreich ist ein Fluss buchstäblich vom Erdboden verschluckt worden: Wie die Behörden des zentralfranzösischen Departements Lozère am Dienstag mitteilten, ist der Fluss Bramont auf Höhe der Gemeinde Saint-Etienne-du-Valdonnez verschwunden, seit ein unter dem Wasserlauf liegender natürlicher Schacht einstürzte.
Die Höhle war demnach zwölf Meter breit und zwölf Meter tief. „Das Wasser wird irgendwo talwärts wieder auftauchen, aber man weiß noch nicht, wo“, sagte ein Vertreter der Präfektur der Nachrichtenagentur AFP.